Mittwoch, 15. September 2010

"EINE STIMME",- wir müssen uns zusammenschließen !!!

Liebe Leserinnen und Leser, 

die letzte Bundestagswahl und die letzten Landtagswahlen haben gezeigt, wie schwer es ist,in die deutsche Parteienlandschaft eine Bresche zu schlagen. Enthusiastisch, engagiert, bis zurVerzweiflung opferbereit haben sich in diesen Wahlkämpfen Patrioten eingesetzt.

Sie haben all ihre Energie und oft ihr letztes Geld für ihre politische Überzeugung gegeben, und das Wahlvolk hat dennoch die etablierten Parteien gewählt - wie immer!

Freilich wußten viele einfach nichts von den kleinen national gesonnenen, demokratischen Parteien, weil das Totschweigen unserer Medien seineWirkung nicht verfehlt hat. Wer in diesen Monaten auf eine objektive und faire Berichterstattung hoffte, hat sich gründlich getäuscht.
Die gibt es in Deutschland - bis auf wenige Ausnahmen - nicht mehr !

Wen wundert es, daß bei der Übermacht jener, der diesem Land keine Chance mehr geben wollen,bisweilen auch Augenblicke in denen man selbst nicht mehr kann und nicht mehr will!

Der Zuruf inden schwierigsten Stunden: "Wer kämpft, kann verlieren, wer nicht kämpft, hat schon verloren!" hat mich immer wieder an meine politische Pflicht erinnert und die nagenden Zweifel vertrieben.

Wir sind es unserem Land und unserem Volk einfach schuldig, solange es irgend geht, dagegenzuhalten, wo es offensichtlich wird, was man mit Deutschland vorhat.Vielleicht wachen irgendwann doch diese Deutschen auf, die wie schlaftrunken in den Tag hinein leben und nicht spüren, wie verantwortungslos sie gegenüber ihren eigenen Kindern handeln. sollten aber Blindheit und Feigheit in unserem Land tatsächlich die Oberhand behalten, gilt es eines Tages, "denStaub von den Schuhen zu schütteln und diesen Ort zu verlassen."

Das Schicksal möge es verhüten,daß es dazu kommt.

All denen gewidmet, die den Glauben an Deutschland noch nicht aufgegeben und den Mut, für dieInteressen unseres Landes zu streiten, noch nicht verloren haben.Es kann aber auch sein, daß es bereits für jeden persönlichen Mut und damit für eine Chance für Deutschland zu spät ist.
Es kann sein, daß die überwältigende Mehrheit des deutschen Volkes längst resigniert.
Es kann sein, daß sich unser Volk betäubt von vielfältig verabreichten geistigen Drogenbegeistert in den eigenen Untergang führen läßt. 

Dennoch müßte immer wieder auf die Absurdität unseres nationales Zustandes hingewiesen werden. Und wenn es niemanden mehr gäbe, der versuchte, die Deutschen wachzurütteln, dann müßten selbst die Steine ihren Protest hinausschreien.Gerade die Steine sind es, die in Häusern, Kirchen und Burgen von unserer Vergangenheit zeugen unduns für die Zukunft in die Pflicht nehmen.

Denkt bitte darüber nach, Euch zusammenzuschließen,- es geht um unser Land, die Zukunft unserer Kinder und Enkel.


Euer Thomas